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Aktuelle Presseaussendungen
Barocke Orgelklänge in Klosterneuburg am 8.11.2007 um
19.00 Uhr
Wolfgang Zerer bringt Werke von Sweelinck,
Buxtehude, Muffat, u.a.
7.11.2007, Der
Hamburger Organist Prof. Wolfgang Zerer wird an der Orgel der Stiftskirche
Klosterneuburg, der bedeutendsten Barockorgel Mitteleuropas, morgen Donnerstag,
8. November 2007 mit großartigen Klängen den geschichtsträchtigen Kirchenraum
füllen.
Werke von Sweelinck, Buxtehude, Muffat, u.a. stehen auf
dem Programm. Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr und ist bei freiem Eintritt
zugänglich.
Weitere
Konzerttermine unter www. wiener-orgelkonzerte.at.
Junge Musiker öffnen den Weg zur Königin der
Instrumente
Zerer ist einer
der Absolventen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien die im
Rahmen der neuen Wiener Orgelkonzerte an bedeutenden Orgeln im Raum Wien die
Welt der Orgelliteratur einem breiten Publikum erschließt.
Der Veranstalter,
der Verein „Wiener Orgelkonzerte“ hat das Ziel jungen Musikern eine neue
Plattform für ihr künstlerisches Wirken anzubieten. Absolventen und Studierende
der Universität für Musik und darstellende Kunst und des Konservatoriums der
Stadt Wien stellen im Rahmen der „Wiener Orgelkonzerte“ ihr Können an
herausragenden Instrumenten vor. Sie bieten in zehn Konzerten bis Jänner 2008
ein vielfältiges Programm, das alle Jahrhunderte des Orgelschaffens umspannt.
Alle Konzerte sind bei freiem Eintritt für ein breites Publikum gedacht.
Erzdiözese Wien,
Stadt Wien und die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien sind die Initiatoren
des Vereines „Wiener Orgelkonzerte“ der im September in die zweite Saison
gestartet ist. Über 1000 begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer haben in der
ersten Saison im vergangenen Jahr den beschrittenen Weg bestätigt.
Metallpfeifen statt Holzpfeifen – Festorgel in
Klosterneuburg besticht durch einzigartigen Klang
Die sogenannte
„Festorgel“ der Stiftskirche Klosterneuburg ist die bedeutendste Barockorgel
Mitteleuropas. Sie wurde 1636 bis 1642 von Johann Freund erbaut.
Entstanden in einer ersten Baarockisierungsphase der Stiftskirche, weist sie
sowohl in der Gestaltung als auch in der Mechanik noch etliche Merkmale der
Renaissance auf. Als ein wesentliches Charaktersitikum besitzt sie keine
Holzpfeifen, sondern aussschließlich Metallpfeifen, die u.a. durch eine spezielle Legierung über eine hohe
Qualität verfügen. Nach umfangreichen Restaurierungen, dabei wurde die akte
Mechanik rekonstruiert, besticht die Festorgel wieder durch Originalgestalt und
ihren großartigen Klang.
Informationen: www.wiener-orgelkonzerte.at
Rückfragehinweis:
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG
Peter Wesely
Tel. 05 1700 -93004,
e-mail: peter.wesely@raiffeisenbank.at
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Peter und der Wolf in
Orgelfassung am 6. Oktober
Schon das nächste Konzert am Samstag, 6. Oktober 2007 ist mit einem
speziellen Kinderkonzert in der Lazaristenkirche, Wien 7, um 16 Uhr der nächste
Höhepunkt der neuen Saison. Peter und der Wolf in einer Orgelfassung und ein
spezielles Musikrätsel bei dem moderne U-Musik durch die Orgelpfeifen tönt,
sollen Kindern den Zugang zur Königin der Instrumente eröffnen. Weitere
Höhepunkte der eröffneten Saison sind ein Konzert an der bedeutendsten
Barockorgel Mitteleuropas in der Stiftskirche Klosterneuburg (8.November 2007) und
ein Konzert mit liturgischem Tanz (17. Jänner 2008, Pfarre St. Gertrud, Wien
18).
Orgelschatz anbieten
und Talente pflegen
Anlässlich des gestrigen Eröffnungskonzertes erklärte der Wiener
Weihbischof Helmut Krätzl, dass „diese Initiative ein wesentlicher Beitrag ist,
den Orgelschatz der Kirchen Wiens zu hegen und zu pflegen!“ Wie Weihbischof Krätzl betont, trägt die Kirche auch dazu bei „das Kulturgut
der reichen Orgelliteratur zugänglich zu machen. Die Kirche ist hier auch
Vermittlerin und trägt dazu bei, dass diese Kunst nicht nur im ‚stillen
Orgelkämmerlein’ gepflegt wird!“ Krätzl freut sich auch, „dass über Radio
Stephansdom, dieses und weitere Konzerte aus der Reihe aufgezeichnet und auf
107, 3 gesendet werden. Damit kann dieser Schatz einem noch größeren Publikum nahegebracht
werden!“ Für die Kirche ist es aber auch wichtig, so Weihbischof Krätzl, dass
mit dieser Initiative auch der wichtige Dienst der Organistinnen und Organisten
für den liturgischen Einsatz gefördert wird.
Für die Stadt Wien ist die Offenheit des Angebotes ein wichtiger Aspekt
in der Begegnung von jungen Musikern und interessiertem Publikum, betont die Zweite
Vorsitzende des Wiener Gemeinderates Inge Zankl. „Dass hier bei freiem Eintritt
Orgelmusik in höchster Qualität angeboten werden kann, ist in der Musikstadt
Wien ein besonderer Beitrag der Förderung dieser Kunst!“, freut sich Zankl „über die gelungene
Kooperation von Stadt, Erzdiözese und Raiffeisen in Wien, die hier der Einsatz
für Kunst und Künstler verbindet.“
Initiator des neuen Vereines „Wiener Orgelkonzerte“ ist Gerhard Rehor,
Vorstandsdirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Rehor ist nicht nur
Bankfachmann, sondern als ausgebildeter Organist und Schüler des langjährigen
Domorganisten Peter Planyavsky auch Obmann des Vereines Wiener Orgelkonzerte.
„Als Ausgleich zwischen Emotion und Ratio“ sieht Gerhard Rehor das Orgelspiel. „Orgel
spielen und Orgelmusik hören, das öffnet das Herz und weitet das Denken“, ist
für Rehor der Einsatz für die „Königin der Instrumente“ ein persönliches
Anliegen.
Deshalb hat Gerhard Rehor 2006 die Initiative ergriffen und die
Erzdiözese Wien sowie die Stadt Wien für die Neugründung des Vereines „Wiener
Orgelkonzerte“ mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB
NÖ-Wien) gewonnen.
Für Rehor ist die Initiative des Vereines
„wichtig und wesentlich um den Stellenwert der Kirchenmusik und der Musik in
der Kirche wieder in Erinnerung zu rufen!“
Als künstlerisches Konzept der Wiener Orgelkonzerte definiert Wolfgang
Reisinger vom Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien „den
Reichtum der Tradition mit dem Reichtum junger Talente und dem Reichtum an
herausragenden Instrumenten und Räumen in der Stadt Wien in eine besondere
Verbindung zu bringen. Der neu gegründete Verein ermöglicht mit der
Konzertreihe die Begegnung mit der Orgel in hoher Qualität und die Förderung
junger Talente“, so Reisinger, der für die künstlerische Leitung der Konzerte
verantwortlich zeichnet.***
Orgelmusik – Konzertreihe mit jungen Talenten in Wien
Stadt Wien,
Erzdiözese Wien und Raiffeisen setzen gemeinsamen musikalischen Akzent
28.9.2007, Erzdiözese Wien, Stadt Wien und Raiffeisen in Wien starteten
am 27. September um 19.30 Uhr mit einem außergewöhnlichen Konzert in der
Franziskanerkirche in die zweite Saison der neuen „Wiener Orgelkonzerte“.
Johannes Ebenbauer, der langjährige Domkapellmeister von St. Stephan, brachte gemeinsam
mit dem sechsköpfigen Alphornbläser-Ensemble von Hans Peter Probst aus Tirol
die Franziskanerkirche in Schwingungen.
Veranstalter der Konzertreihe ist der Verein „Wiener Orgelkonzerte“ der das Ziel
hat jungen Musikern eine neue Plattform für ihr künstlerisches Wirken
anzubieten. Absolventen und Studierende der Universität für Musik und
darstellende Kunst und des Konservatoriums der Stadt Wien stellen im Rahmen der
„Wiener Orgelkonzerte“ ihr Können an herausragenden Instrumenten vor. Sie
bieten in zehn Konzerten bis Jänner 2008 ein vielfältiges Programm, das alle
Jahrhunderte des Orgelschaffens umspannt. Alle Konzerte sind bei freiem
Eintritt für ein breites Publikum gedacht.
Über 1000 begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer bestätigten in der ersten
Saison im vergangenen Jahr den beschrittenen Weg.